TIERARZTPRAXIS UWE E. FRANCKE | Münchenerstraße 240b, 85051 Ingolstadt
  0841 – 71776

Tierarztpraxis
für
Kleintiere und Pferde

Uwe E. Francke

Augenheilkunde

Im Bereich der Augenheilkunde (Ophthalmologie) bietet die Praxis folgende Augenuntersuchungen an:

Darüberhinaus führt die Praxis Augenoperationen durch wie bspw.:

  • Bulbusrepositionen/ Bulbusentfernungen
  • Nickhautoperationen (z.B. Curettage von Nickhautfollikeln), Nickhaut-Flap od. -Schürze
  • Tumoroperationen/ Cherry-Eye-Operationen
  • Lidspaltenkorrekturen, Rolllid (Entropium, Ektropium)
  • Distichiasisoperationen, Fehlstellung der Augenwimpern
  • Nasenfalten-Korrekturen, z.B. Mops, Franz./ Engl. Bulldogge oder andere brachiocephale Rassen
Bildgebende Diagnostik
ENDO- /LAPARASKOPIE

FARBDOPPLERULTRASCHALL

  • mobil und akkubetrieben (phased array)

RÖNTGEN

  • digital, stationär/mobil und akkubetrieben
  • Dentalröntgen
Endoskopie / Laparaskopie

Endoskopie

Die Praxis sieht sich in der Lage von Katzen, über sämtliche Größen von Hunden bis hin zum Pferd die Hohlorgane durch Endoskopie zu untersuchen.

Endoskopie ist die optische Darstellung der Innenräume von Hohlorganen mit teleskopisch biegbaren Optiken, um dem gewundenen Verlauf z.B. der Atemwege, des Magens und des Darms folgen zu können.

Die Praxis hat eine komplette endoskopische Ausstattung mit verschiedensten Durchmessern ihrer flexiblen Optiken:

Durch den Arbeitskanal können Spülschläuche, flexible Biopsiezangen, flexible Fasszangen und elastische, entfaltbare Fangkörbe zum Einfangen von Fremdkörpern geführt werden.

Durch die Spülschläuche können Lungenspülproben (BAL, Bronchoalveoläre Lavage) durchgeführt werden, um den Gesundheitszustand der Atemwege und der Lunge beurteilen zu können.

Mit den flexiblen Biopsiezangen können für die Tumordiagnostik Gewebeproben aus den Körperhöhlen entnommen werden oder kleinere Tumore gleich bei der Untersuchung elektrothermisch entfernt werden.

 

Laparoskopie

Die Praxis ist auch im Stande per Laparoskopie den Bauchhöhleninnraum optisch darzustellen, um das Aussehen der einzelnen Organe von ihrer Form, Färbung und Oberflächenstruktur beurteilen zu können. Zugangsdurchmesser bewegen sich bei dieser Untersuchungsmethode zwischen 2 und 10mm, je nach Größe des Patienten.  

Laparoskopie (Bauchhöhlenspiegelung) ist die optische Darstellung des mit CO²-Gas dilatiertem Bauchhöhleninneren mit starren Optiken, die in alle Richtungen blicken können, drehbar um den kleinen Bauchhöhlenzugang.

Kreuzbandruptur

KREUZBANDRUPTUR bei Hund und Katze:

Die Praxis freut sich, Ihnen zum Thema "Vorderer Kreuzbandriss des Kniegelenks", die modernste und bei Menschen seit ca. 25 Jahren bereits bewährte Methode der Rekonstruktion des Kreuzbandes anbieten zu können: den intraartikulären Bandersatz.

Basis dieser Möglichkeit ist ein neuentwickelter, synthetischer Bandersatz, namens Vetlig, Novelig oder Zlig, mit einem in seinem intraartikulären Teil aus losen parallel verlaufenden Fasern bestehend.

Dieser Bandersatz wird vom Körper neutral angenommen und zwar sogar so gut, dass er das offene Faserbündel als Baugerüst nutzt, um körpereigene Bandreparaturzellen einzulagern - also sprich nach einer gewissen Zeit der Assimilation ist der Bandersatz wieder körpereigen, nur viel stabiler.

Auch bei Tieren, bei denen eine erhebliche Gewichtszunahme absehbar ist, kann man von vornherein das Kunstfaserband gleich der zu erwartenden Gewichtsklasse anpassen.

Bei dieser Methode wird das gerissene Kreuzband in seiner originalen Position im Gelenk ersetzt, nur reißfester als sein natürlicher und verunfallter Vorgänger war.

Im Gegensatz zu den im Moment noch favorisierten -jedoch irreversiblen- Umstellungsosteotomie-Methoden TPLO und TTA, bei denen der Patient 6 - 8 Wochen ruhig gehalten werden muss, um die zersägten Knochen nur mit Schrauben und Platte gehalten, heilen zu lassen, darf der Kunstband versorgte Hund seine Gliedmaße direkt nach der Implantation gleich wieder belasten.

TPLO- und TTA-Patienten müssen in aller Regel mit Physiotherapie den beschwerdefreien Gang auf dem statisch komplett verändertem Bein erst wieder neu erlernen.

Das fällt in aller Regel bei einem mit Bandersatz versorgtem Patienten weg, da keine statische Umstellung vorgenommen wurde. Außer den 14-tägigen Weichteilschmerz, bedingt durch den Eingriff. Er braucht in aller Regel auch keine Physiotherapie; das situationsangepasste und den Gegebenheiten entsprechend vernünftig angepasste normal geführte Leben ist der beste Therapeut.

Viele sagen das TPLO und TTA die Königsdisziplinen wären, aber dieser Bandersatz ist "The State of the Art", vor allem weil diese Methode keine anderen Kreuzbandmethoden verbaut.

Die Praxis beherrscht sämtliche Kreuzbandmethoden und wird gerne die entsprechend Beste mit Ihnen zusammen für Ihren Patienten erarbeiten.

Labordiagnostik

Hausinternes Sofortlabor bei Intensiv- und Notfallpatienten & Pre-Anästesie-Check BLUTUNTERSUCHUNGEN

  • Blutbild / großes Differentialblutbild
  • Organprofil
  • Serumtrockenchemie mit 63 Einzelparametern; Organprofil aus kleinsten Vollblutproben speziell für Intensivpatienten, Blutmangelzuständen sowie Katzen- und Hundewelpen
  • Blutgasanalyse mit 20 Einzelparametern
  • Elektrolyte, Troponin (Herzstresswert), akute-Phase-Proteine für Intensivpatienten, Koliker, Lungenfunktionstests
  • Blutgerinnungsmessung
  • bei: Vergiftungsverdacht (z.B. Rattengiftvergiftung), Unfallpatienten mit hohem Blutverlust, sonstigen Blutgerinnungsstörungen

URINUNTERSUCHUNGEN

  • Refraktometrie
  • gerätemaschinelle Urintrockenchemie
  • Urinsediment

KOTUNTERSUCHUNGEN


MIKROSKOPIE

Narkosevarianten
  • Injektions- und Inhalationsnarkose
    (assistierte, assistiert/kontrollierte und kontrollierte Beatmungsmöglichkeit)
Narkoseüberwachung

Narkoseüberwachung findet prinzipiell bei jeder Vollnarkose gerätemaschinell statt, bestehend aus:

  • Elektrokardiographie (EKG) zur Überwachung eines regemäßigen und gleichmäßigen Herzschlags auch Herzspannungskurve genannt,
  • Messung der Herz- und Atemfrequenz,
  • Plethysmogramm zur Messung der Herzpumpleistung
  • Pulsoxymetrie zur Messung der Sauerstoffsättigung im Blut
  • Kapnographie zur Messung des CO²-Gehalts der Ausatemluft.

Parallel dazu werden noch die Körpertemperatur (wichtig bei kleineren- und Intensivpatienten) und der Blutdruck gemessen.

Je nach Körpertemperatur und Blutdruck werden dem Patienten körperwarme Infusionen verabreicht, um nachhaltige Organschäden zu vermeiden.

Operationstechniken
  • konventionelle und minimalinvasive Chirurgie
  • Hochfrequenz/Elektrochirurgie inkl. Elektrothermische Gefäßversiegelung/vessel sealing
Osteosythese / Frakturversorgung

Die Praxis bevorratet sämtliche Standard-

  • Knochenplatten sowie Stärken- und Längen notwendiger Schrauben,
  • Knochenanker,
  • Fixateur Externe,
  • Bohr- und Ligaturdrähte,

um Knochenbrüche schnellstmöglich versorgen zu können sowie Material für Kreuzbandrisse und Gelenksluxationen.

Stationsunterbringung
  • Videoüberwachte Stationsunterbringung
Schockraum

Dieser Raum ist speziell dafür ausgelegt, den Zustand von intensivpflichtigen Patienten zu stabilisieren.
Dabei besteht u.a. Zugriff auf:

  • Elektrokardiogramm (EKG) und Monitoring der Vitalfunktionen
  • Infusionen
  • Ultraschalldiagnostik
  • Röntgen
  • Labordiagnostik
  • Sauerstoffversorgung und Beatmung.

Ziel hierbei ist die schnellstmögliche Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Situationen.

Zahnultraschall, Dentaleinheit und digitales Zahnröntgen

Hund und Katze, prinzipiell auch Heimtiere, sollten einmal im Jahr auf ihre Gebissgesundheit untersucht werden.

Nachdem Zahnerkrankungen irreversible Organschäden (v.a. Herz, Leber, Niere) verursachen können, findet in der Praxis eine Maulsichtung im Rahmen der Voruntersuchung zur routinemäßigen Jahresimpfung statt.

Wohl wissentlich, dass Gebisserkrankungen oftmals kaum äußerlich sichtbare Symptome zeigen (z.B. nicht mehr Fressen, vermehrter Speichelfluss, Schmerzäußerungen, …) und trotz Schmerzen leiden die Tiere selbst still vor sich hin. Deswegen versteht es die Praxis als ihre Verpflichtung, einmal im Jahr von sich aus, Zähne und Gebiss zu kontrollieren.

Die Praxis empfiehlt auch in der Aufzuchtphase eines jeden Jungtieres regelmäßige Gebisskontrollen, ca. alle 4 Wochen, um Zahnfehlstellungen und Gebissmissbildungen rechtzeitig erkennen zu können und um diese dann letztendlich zu vermeiden.

Für die Zahn- und Gebissgesundheit bietet die Praxis ein umfassendes Leistungsangebot:

  • Zahnreinigung mittels Zahnultraschall, Scaling, Politur und anschließender Versiegelung
  • Zahnrekonstruktion, Blombieren von Kariesdefekten und Schließung von Zahnfrakturen
  • Überkronungen
  • Wurzelbehandlung
  • Zahnextraktionen mittels Vet Tome, besonders Kieferknochen schonend
  • Digitales intraorales Zahnröntgen (u.a. Zahnfrakturen, FORL-Erkrankung der Katze, Beurteilung der Zahnwurzelgesundheit)
  • Tumorbehandlungen meist mittels Hochfrequenz-Elektrochirurgie oder Gewebsverdampfung (Epuliden)
  • Korrektur von Gaumen- und Lippenspalten
  • Versorgung von Kiefer- und Zahnausbrüchen
  • Gebiss- und Zahnstellungskorrekturen mittels Spangen
Augenheilkunde

Im Bereich der Augenheilkunde (Ophthalmologie) bietet die Praxis folgende Augenuntersuchungen an:

Darüberhinaus führt die Praxis Augenoperationen durch wie bspw.:

  • Bulbusrepositionen/ Bulbusentfernungen
  • Nickhautoperationen (z.B. Curettage von Nickhautfollikeln), Nickhaut-Flap od. -Schürze
  • Tumoroperationen/ Cherry-Eye-Operationen
  • Lidspaltenkorrekturen, Rolllid (Entropium, Ektropium)
  • Distichiasisoperationen, Fehlstellung der Augenwimpern
  • Nasenfalten-Korrekturen, z.B. Mops, Franz./ Engl. Bulldogge oder andere brachiocephale Rassen
Bildgebende Diagnostik
ENDO- /LAPARASKOPIE

FARBDOPPLERULTRASCHALL

  • mobil und akkubetrieben (phased array)

RÖNTGEN

  • digital, stationär/mobil und akkubetrieben
  • Dentalröntgen
Endoskopie / Laparaskopie

Endoskopie

Die Praxis sieht sich in der Lage von Katzen, über sämtliche Größen von Hunden bis hin zum Pferd die Hohlorgane durch Endoskopie zu untersuchen.

Endoskopie ist die optische Darstellung der Innenräume von Hohlorganen mit teleskopisch biegbaren Optiken, um dem gewundenen Verlauf z.B. der Atemwege, des Magens und des Darms folgen zu können.

Die Praxis hat eine komplette endoskopische Ausstattung mit verschiedensten Durchmessern ihrer flexiblen Optiken:

Durch den Arbeitskanal können Spülschläuche, flexible Biopsiezangen, flexible Fasszangen und elastische, entfaltbare Fangkörbe zum Einfangen von Fremdkörpern geführt werden.

Durch die Spülschläuche können Lungenspülproben (BAL, Bronchoalveoläre Lavage) durchgeführt werden, um den Gesundheitszustand der Atemwege und der Lunge beurteilen zu können.

Mit den flexiblen Biopsiezangen können für die Tumordiagnostik Gewebeproben aus den Körperhöhlen entnommen werden oder kleinere Tumore gleich bei der Untersuchung elektrothermisch entfernt werden.

 

Laparoskopie

Die Praxis ist auch im Stande per Laparoskopie den Bauchhöhleninnraum optisch darzustellen, um das Aussehen der einzelnen Organe von ihrer Form, Färbung und Oberflächenstruktur beurteilen zu können. Zugangsdurchmesser bewegen sich bei dieser Untersuchungsmethode zwischen 2 und 10mm, je nach Größe des Patienten.  

Laparoskopie (Bauchhöhlenspiegelung) ist die optische Darstellung des mit CO²-Gas dilatiertem Bauchhöhleninneren mit starren Optiken, die in alle Richtungen blicken können, drehbar um den kleinen Bauchhöhlenzugang.

Kreuzbandruptur

KREUZBANDRUPTUR bei Hund und Katze:

Die Praxis freut sich, Ihnen zum Thema "Vorderer Kreuzbandriss des Kniegelenks", die modernste und bei Menschen seit ca. 25 Jahren bereits bewährte Methode der Rekonstruktion des Kreuzbandes anbieten zu können: den intraartikulären Bandersatz.

Basis dieser Möglichkeit ist ein neuentwickelter, synthetischer Bandersatz, namens Vetlig, Novelig oder Zlig, mit einem in seinem intraartikulären Teil aus losen parallel verlaufenden Fasern bestehend.

Dieser Bandersatz wird vom Körper neutral angenommen und zwar sogar so gut, dass er das offene Faserbündel als Baugerüst nutzt, um körpereigene Bandreparaturzellen einzulagern - also sprich nach einer gewissen Zeit der Assimilation ist der Bandersatz wieder körpereigen, nur viel stabiler.

Auch bei Tieren, bei denen eine erhebliche Gewichtszunahme absehbar ist, kann man von vornherein das Kunstfaserband gleich der zu erwartenden Gewichtsklasse anpassen.

Bei dieser Methode wird das gerissene Kreuzband in seiner originalen Position im Gelenk ersetzt, nur reißfester als sein natürlicher und verunfallter Vorgänger war.

Im Gegensatz zu den im Moment noch favorisierten -jedoch irreversiblen- Umstellungsosteotomie-Methoden TPLO und TTA, bei denen der Patient 6 - 8 Wochen ruhig gehalten werden muss, um die zersägten Knochen nur mit Schrauben und Platte gehalten, heilen zu lassen, darf der Kunstband versorgte Hund seine Gliedmaße direkt nach der Implantation gleich wieder belasten.

TPLO- und TTA-Patienten müssen in aller Regel mit Physiotherapie den beschwerdefreien Gang auf dem statisch komplett verändertem Bein erst wieder neu erlernen.

Das fällt in aller Regel bei einem mit Bandersatz versorgtem Patienten weg, da keine statische Umstellung vorgenommen wurde. Außer den 14-tägigen Weichteilschmerz, bedingt durch den Eingriff. Er braucht in aller Regel auch keine Physiotherapie; das situationsangepasste und den Gegebenheiten entsprechend vernünftig angepasste normal geführte Leben ist der beste Therapeut.

Viele sagen das TPLO und TTA die Königsdisziplinen wären, aber dieser Bandersatz ist "The State of the Art", vor allem weil diese Methode keine anderen Kreuzbandmethoden verbaut.

Die Praxis beherrscht sämtliche Kreuzbandmethoden und wird gerne die entsprechend Beste mit Ihnen zusammen für Ihren Patienten erarbeiten.

Labordiagnostik

Hausinternes Sofortlabor bei Intensiv- und Notfallpatienten & Pre-Anästesie-Check BLUTUNTERSUCHUNGEN

  • Blutbild / großes Differentialblutbild
  • Organprofil
  • Serumtrockenchemie mit 63 Einzelparametern; Organprofil aus kleinsten Vollblutproben speziell für Intensivpatienten, Blutmangelzuständen sowie Katzen- und Hundewelpen
  • Blutgasanalyse mit 20 Einzelparametern
  • Elektrolyte, Troponin (Herzstresswert), akute-Phase-Proteine für Intensivpatienten, Koliker, Lungenfunktionstests
  • Blutgerinnungsmessung
  • bei: Vergiftungsverdacht (z.B. Rattengiftvergiftung), Unfallpatienten mit hohem Blutverlust, sonstigen Blutgerinnungsstörungen

URINUNTERSUCHUNGEN

  • Refraktometrie
  • gerätemaschinelle Urintrockenchemie
  • Urinsediment

KOTUNTERSUCHUNGEN


MIKROSKOPIE

Narkosevarianten
  • Injektions- und Inhalationsnarkose
    (assistierte, assistiert/kontrollierte und kontrollierte Beatmungsmöglichkeit)
Narkoseüberwachung

Narkoseüberwachung findet prinzipiell bei jeder Vollnarkose gerätemaschinell statt, bestehend aus:

  • Elektrokardiographie (EKG) zur Überwachung eines regemäßigen und gleichmäßigen Herzschlags auch Herzspannungskurve genannt,
  • Messung der Herz- und Atemfrequenz,
  • Plethysmogramm zur Messung der Herzpumpleistung
  • Pulsoxymetrie zur Messung der Sauerstoffsättigung im Blut
  • Kapnographie zur Messung des CO²-Gehalts der Ausatemluft.

Parallel dazu werden noch die Körpertemperatur (wichtig bei kleineren- und Intensivpatienten) und der Blutdruck gemessen.

Je nach Körpertemperatur und Blutdruck werden dem Patienten körperwarme Infusionen verabreicht, um nachhaltige Organschäden zu vermeiden.

Operationstechniken
  • konventionelle und minimalinvasive Chirurgie
  • Hochfrequenz/Elektrochirurgie inkl. Elektrothermische Gefäßversiegelung/vessel sealing
Osteosythese / Frakturversorgung

Die Praxis bevorratet sämtliche Standard-

  • Knochenplatten sowie Stärken- und Längen notwendiger Schrauben,
  • Knochenanker,
  • Fixateur Externe,
  • Bohr- und Ligaturdrähte,

um Knochenbrüche schnellstmöglich versorgen zu können sowie Material für Kreuzbandrisse und Gelenksluxationen.

Stationsunterbringung
  • Videoüberwachte Stationsunterbringung
Schockraum

Dieser Raum ist speziell dafür ausgelegt, den Zustand von intensivpflichtigen Patienten zu stabilisieren.
Dabei besteht u.a. Zugriff auf:

  • Elektrokardiogramm (EKG) und Monitoring der Vitalfunktionen
  • Infusionen
  • Ultraschalldiagnostik
  • Röntgen
  • Labordiagnostik
  • Sauerstoffversorgung und Beatmung.

Ziel hierbei ist die schnellstmögliche Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Situationen.

Zahnultraschall, Dentaleinheit und digitales Zahnröntgen

Hund und Katze, prinzipiell auch Heimtiere, sollten einmal im Jahr auf ihre Gebissgesundheit untersucht werden.

Nachdem Zahnerkrankungen irreversible Organschäden (v.a. Herz, Leber, Niere) verursachen können, findet in der Praxis eine Maulsichtung im Rahmen der Voruntersuchung zur routinemäßigen Jahresimpfung statt.

Wohl wissentlich, dass Gebisserkrankungen oftmals kaum äußerlich sichtbare Symptome zeigen (z.B. nicht mehr Fressen, vermehrter Speichelfluss, Schmerzäußerungen, …) und trotz Schmerzen leiden die Tiere selbst still vor sich hin. Deswegen versteht es die Praxis als ihre Verpflichtung, einmal im Jahr von sich aus, Zähne und Gebiss zu kontrollieren.

Die Praxis empfiehlt auch in der Aufzuchtphase eines jeden Jungtieres regelmäßige Gebisskontrollen, ca. alle 4 Wochen, um Zahnfehlstellungen und Gebissmissbildungen rechtzeitig erkennen zu können und um diese dann letztendlich zu vermeiden.

Für die Zahn- und Gebissgesundheit bietet die Praxis ein umfassendes Leistungsangebot:

  • Zahnreinigung mittels Zahnultraschall, Scaling, Politur und anschließender Versiegelung
  • Zahnrekonstruktion, Blombieren von Kariesdefekten und Schließung von Zahnfrakturen
  • Überkronungen
  • Wurzelbehandlung
  • Zahnextraktionen mittels Vet Tome, besonders Kieferknochen schonend
  • Digitales intraorales Zahnröntgen (u.a. Zahnfrakturen, FORL-Erkrankung der Katze, Beurteilung der Zahnwurzelgesundheit)
  • Tumorbehandlungen meist mittels Hochfrequenz-Elektrochirurgie oder Gewebsverdampfung (Epuliden)
  • Korrektur von Gaumen- und Lippenspalten
  • Versorgung von Kiefer- und Zahnausbrüchen
  • Gebiss- und Zahnstellungskorrekturen mittels Spangen

Uwe E. Francke |
Tierarztpraxis für Kleintiere und Pferde

Münchenerstraße 240b
85051 Ingolstadt

Tel.: 0841 - 71776
Fax: 0841 - 9713670

E-Mail: uwefrancke@web.de

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag:
10:00 Uhr – 12:00 Uhr
15:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch:
10:00 Uhr – 13:00 Uhr
15:00 Uhr – 19:00 Uhr
Samstag:
10:00 Uhr – 13:00 Uhr


Gerne Termine außerhalb der regulären Sprechzeiten und Hausbesuche nach Vereinbarung
  • Ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden
  • Bar- und Kartenzahlung möglich